Photo reblogged from The Daily What with 2,383 notes
Life-Altering Mobile Espresso Maker of the Day: Love driving your car? Hate having to stop driving your car in order to grab an espresso? No longer! Introducing the Handpresso Auto.
“Just plug the espresso machine into the 12V cigarette lighter, add water and a E.S.E. coffee pod of your choice. Then press the button, wait for the 3 beeps and the espresso is ready!”
Classy as f*ck.
[likecool.]
Source: thedailywhat
Rote Bohnen - Braunes Gold (von weltfilme) - Kaffee-Blog
Source: youtube.com
Sind eine sehr praktische Erfindung: die Kaffeepads. Und Representativ sind sie ebenfalls, wenn sie in bunten Farben daherkommen, und sie aus einem Holzsetzkasten entnommen werden.
Kaffeepad
Unter einem Kaffeepad versteht man eine Ein-Portionen-Dosis (etwa sieben Gramm für eine Tasse) von Kaffeepulver in einem Filterbeutel (ähnlich einem Teebeutel), die für eine Tasse Kaffee ausreicht. Die Kaffeepads können nicht mit einer gewöhnlichen Kaffeemaschine gebrüht werden, sondern nur in einer vom jeweiligen Hersteller zu diesem Zweck hergestellten Maschine.
Entwickelt wurden Kaffeepads 2001 von Douwe Egberts zusammen mit Philips für das Senseo-System. Sie basieren jedoch auf den früheren Espresso-Pads von Illy und des italienischen Erfinders Antonino Di Leva[1]. Fast alle namhaften Kaffeeröster wie zum Beispiel Tchibo, Melitta, Jacobs und Dallmayr bieten auch zu Senseo kompatible Kaffeepads an. Die österreichische Firma Julius Meinl versuchte Kaffeepads für die Gastronomie auf den Markt zubringen, aufgrund zu geringer Nachfrage wurde die Produktion der Pads jedoch eingestellt.
Quelle: Wikipedia
Produkte aus «fairem Handel» stark gefragt. Ernährung http://n-tv.de/ticker/Ernaehrung/Produkte-aus-fairem-Handel-stark-gefragt-article3241526.html
Forscher finden “Kaffee-Gene”. Erhöhter Koffein-Konsum http://n-tv.de/wissen/Forscher-finden-Kaffee-Gene-article3034181.html
Eben, wer den Kaffee nicht genießt, kann schnell etwas falsch machen! Also, immer auch bis zum Kaffee bleiben! » Beruf » Knigge-Regeln für das Geschäftsessen » Bonn (dpa/tmn) - Ein Geschäftsessen kann schnell zum Fettnäpfchen werden, wenn Mitarbeiter nicht wissen, wie sie sich am besten verhalten. Vor dem Kaffee zu gehen, ist beispielsweise unhöflich. Was geht und was nicht, erklärt eine Expertin hier. » » Wer eine Einladung zu einem Geschäftsessen angenommen hat, sollte wenigstens bis zum Kaffee bleiben. Das verlangt die Höflichkeit, wie Agnes Jarosch vom Deutschen Knigge-Rat in Bonn erklärt. Im Notfall sollten Berufstätige aber nicht unnötig viel Aufheben darum machen, wenn sie vorzeitig aufbrechen müssen. Dann verabschieden sie sich am besten diskret von den Sitznachbarn und sagen dem Gastgeber leise Bescheid, ohne große Aufbruchstimmung zu verbreiten. » » Einfach aufzubrechen, ohne sich beim Gastgeber zu verabschieden, ist in der Regel kein stilvoller Abgang. So gehört es bei Geschäftsessen in überschaubarer Runde dazu, sich am Ende kurz für die Gastfreundschaft und den schönen Abend zu bedanken, wie Jarosch im « Knigge Ticker » des Verlags für die Deutsche Wirtschaft erläutert. Eine Ausnahme gelte für Großveranstaltungen: Diese dürfen Gäste verlassen, ohne dass jeder Einzelne dem Gastgeber noch einmal die Hand schütteln und «Auf Wiedersehen» sagen muss. » » Auch bei einem Empfang oder einem Ball reicht es unter Umständen, sich nur von den anderen Gästen am Tisch zu verabschieden. Ist der Gastgeber länger nicht auffindbar oder hat gerade keine Zeit, holen Gäste es besser in den folgenden Tagen nach, sich zum Beispiel telefonisch für den Abend zu bedanken. » » Quelle: n-tv.de / dpa » >
Page 1 of 2